Ist Lehmbau schon wettbewerbsfähig? mit Karl Preiser
Shownotes
👥 Hosts & Gast Alexander Blunk (Co-Host, Dresden) Niklas Guttenberger (Co-Host, Berlin) Karl Preiser (Erdraum GmbH, Lehmbau-Spezialist) 🧩 Inhalte der Folge
🌱 Einstieg: Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche
Wohnraummangel vs. ökologische Anforderungen CO₂-Preis und zukünftige Bauvorschriften
👷 Karls Weg zum Lehmbau
Ausbildung als Zimmerer Schritt in die Selbstständigkeit Spezialisierung auf ökologische Baustoffe Über 10 Jahre Erfahrung im Lehmbau
🏗️ Was ist mit Lehm alles möglich?
Innenausbau: Putz, Trockenbau, Böden Tragende Lehmbauten (eingeschränkt) Kombination mit Holzbau Grenzen: Fundament, Keller, große Spannweiten
🌍 Vorteile von Lehm
100 % wiederverwendbar (Cradle-to-Cradle) Regulierung der Luftfeuchtigkeit (~50 %) Bindung von Schadstoffen & Gerüchen Verbesserung des Raumklimas Wohngesundheit
💰 Wirtschaftlichkeit
Aktuell teurer als konventionelle Baustoffe Gründe: geringe Verbreitung, Fachkräftemangel Einsparpotenziale durch andere Bauweisen & Designansätze Zukunft: Preisangleichung möglich
🏡 Vision: Das perfekte nachhaltige Haus
Holzständerbau + Lehm als Innenmaterial Schraubfundamente statt Beton Wand- und Deckenheizungen Minimierung von Kunststoffen
🔧 Sanierung & Bestand
Lehmputz auf bestehenden Wänden Innendämmung + Flächenheizung Erhalt von Altbausubstanz (z. B. Holzböden) Förderfähigkeit durch Energieeffizienzmaßnahmen
📊 Alltag bei Erdraum
2 Teams auf Baustellen 2–3 Projekte parallel Mischung aus Handwerk & Marketing Social Media zur Aufklärung über Lehmbau
⚠️ Herausforderungen
Schwankende Projektgrößen Planungsunsicherheit Spezialisierung als Chance und Risiko
🚀 Zukunft des Lehmbaus
Relevanz für Klimaanpassung (z. B. Kühlungseffekte) Regionale Verfügbarkeit steigende Bedeutung durch Ressourcenknappheit 💡 Key Takeaway
Wer baut oder saniert, sollte Lehm nicht nur „in Betracht ziehen“, sondern aktiv prüfen – am besten frühzeitig mit Experten.
Transkript anzeigen
00:00:17: Grüße und willkommen zurück bei Emovision, eurem Podcast für nachhaltige Immobilienentwicklung.
00:00:22: Mein Name ist Alexander Blunk.
00:00:23: ich bin euch aus Dresden zugeschaltet und dafür übergeben an meinen sehr guten Freund und Co-host Niklas Gutenberger der ich aus Berlin begrüßen darf.
00:00:30: Ja, schönen guten Tag zurück.
00:00:32: Und häufig hat man ja wenn man Immobilienkrise hört und Immobilianbranche so auch gleich im Blick.
00:00:37: wir haben nicht genug Wohnungen und wir müssen Wohnraum schaffen und gleich damit einhergeht natürlich immer wie kann man das auch ökologisch machen?
00:00:45: Wie reagiere ich da mit dem Hinblick auf CO-Zwei-Preis und andere Anforderung in den nächsten Jahren?
00:00:50: und von daher freue ich mich dass du halt bei uns bist lieber Karl.
00:00:54: Stell dich doch mal gerne vor und sag gerne mal was machst Du eigentlich?
00:00:59: Ja, mein Name ist Karl Preiser und ich arbeite als Betriebsleiter in der Erdraum GmbH.
00:01:05: Wir sind ein Nebenbaufachbetrieb also wir sind ganz intensiv im ökologischen Innenausbau tätig.
00:01:12: So putzen eben mit Lehen und machen Trockenbau mit Lehnen.
00:01:16: Sind also sehr ökologically ausgerichtet quasi auch bei Naturbaustoffen grundsätzlich Naturdämmung usw.
00:01:24: Und fassen so das konventionelle gar nicht an.
00:01:29: Nimm uns doch gerne mal mit, du machst das meines Erachtens nach seit mehr als zwanzig Jahren.
00:01:34: Wie kommt man dazu?
00:01:35: Also bist du eines Tages aufgewacht und hast dir gedacht dass es jetzt genau das was ich tun möchte.
00:01:39: wie war die?
00:01:40: wie war dein deine Entwicklung dorthin?
00:01:42: wir waren dort vielleicht eine Anfänger und wer hat sich das seitdem weiter wickelt?
00:01:46: Nimmst du uns mal mitten in deine Geschichte?
00:01:49: Grundsätzlich bin gelernter Zimmerer also nach der Schule halt in die Zimmerlehrung gegangen aus Handfolger ganz klassisch dann mich nach den jüngeren Jahren im Bereich des Ausbaus, weil das Zimmer ohne Meistertätik quasi keine Zimmerei jetzt typischerweise möglich ist und habe mich dann in einem Dachausbau spezialisiert relativ schnell am Phasen nach meiner Selbstständigkeit.
00:02:15: Und bin dann so über die Jahre dazugekommen immer in Konung geschützt zu bauen von der Zimmerei her also gerne mit Rollsbaustoffen natürlich, Rollstammstoffe usw.. Dann ging es auch grundsätzlich mit der Hans-Dermond in den Bereich.
00:02:36: Darüber bin ich dann zum Leben auch gekommen, die war schon relativ ... hatte auch Sichtbarkeit und habe natürlich selbstständig darum geschaut dass ich da quasi auch in sozialen Medien präsent bin Und kam da natürlich dann auch aufgrund der präsentierten Baustelle, Projekte und so weiter.
00:02:55: Damals auch ab und zu ins Gespräch mit anderen Antworten auch logischerweise die das dann auch vielleicht hier und da mal angezweifelt hatten was ich so als ökologisch verkaufe also wie ökologe ist Modellern soweit?
00:03:06: Also dieses typische Thema was es geliehen war.
00:03:09: Das hat wirklich voll geko und kann da eben dann deutlich stärker dann auch nochmal aus dem Bau des Leben quasi dann zu sprechen in einigen Jahren der Selbstständigkeit dann auch entwickelt gehabt, entsprechend Mitarbeiter und so weiter.
00:03:25: Und habe mich da quasi zur Lehnbaufachkraft noch weitergebildet um da eben im Lehnbau sich besser auszukennen grundsätzlich.
00:03:33: Und hab da sehr viel Autodidaktisch natürlich aufgenommen.
00:03:36: über die Jahre, also gerade im Lehmbau ist es über zehn Jahre Erfahrung.
00:03:40: Wir haben jetzt hier die R-Traum-GNBH als Plattform, um da handwerklich tätig zu sein machen prinzipiell alles was um den Baustofflehen herum quasi passieren dran, decken wir dann auch mit der Erdraumwene ab.
00:03:59: Wenn du jetzt gerade sagst ihr macht da vor allem auch Innenausbau, Trockenbau
00:04:03: etc.,
00:04:04: sagt doch gerne mal in so einem Haus?
00:04:06: Was kann denn da alles überhaupt mit Leben ausgestattet werden?
00:04:11: also welche Schritte zum Beispiel von einem Mehrfamilienhaus oder einem Einfamilenhaus Kann dann jemand wie du mit übernehmen?
00:04:18: und an welcher stelle muss man vielleicht auch auf konventionelle Themen wieder zurückgreifen?
00:04:24: Es ist ganz krass.
00:04:25: Also das hat das haben viele auch gar nicht.
00:04:26: auch schon glaube ich, dass der lehmbau und sich quasi ein Spezialgebiet ist.
00:04:31: also wir können komplett in den Häuser bauen.
00:04:34: es gibt seit erster kurz Also es gibt natürlich Lähmhäuser, die auch mit Lähnsteinen und so weiter dem Aua trugen vor einigen Jahrzehnten.
00:04:42: Das wurde dann ein bisschen satterengt durch die Industrialisierung
00:04:44: usw.,
00:04:45: oder eben die jetzt konventionellen also die typischen Ausstoffe quasi das dann ein bißchen ausgedrängt haben weil praktisch eine Verarbeitung war wissentlich natürlich mit den gesundheitsbedenklichem Stoff und dann natürlich die dann da auch mit verarbeitet werden.
00:05:03: uns weiter kam es wieder dazu, dass wir jetzt seit zwei Jahren wieder auch mit Nehensteinen quasi mauern dürfen.
00:05:10: Also wir dürfen zweitgeschossen quasi ohne großes Zutun tatsächlich auch neu bauen also wirklich massiv Bau.
00:05:18: was wir natürlich nicht können ist mit dem Lädenbau irgendwelche großen Fensterspannweiten oder sowas realisieren.
00:05:23: da brauchen wir dann trotzdem irgendwo auch Betone zu.
00:05:26: also für Sturzüren und so weiter muss natürlich dann schon auch etwas stabileres mehr rein.
00:05:31: Wir könnten natürlich auch mit Holz arbeiten.
00:05:34: Aber Kellerbereich, Fundamentbau also alles was er zu Kontakt hat geht natürlich nicht.
00:05:39: Und darüber hinaus können wir dann natürlich entsprechend halt im Innenausbau mit Lehen verputzen und wir können Lehmtrockenbauer, also da können Wände stellen, Vollständer wenden quasi das mit Lehmauplatten zu pleiten.
00:05:50: Wir können Böden aus Stampfleben machen, wir können ein Lehmkass in Beschichtungen quasi auf Ziegelböden zum Beispiel auch verspachteln usw.. mehr oder weniger so gut wie fast alle Oberflächen aus Lehen herstellen.
00:06:06: Und die, die wir dann nicht mit Lehnen herstellen, also zu Wasserlöschen in den Buchsbereich und direkt ins Beispiel geht aber dann auch wiederum zumindest mal mit Kalkkotzen
00:06:14: usw.,
00:06:16: wo wir da ein bisschen ausgleichen, wo wir jetzt als Lehm, also als wasserlösliches Material jetzt nicht ganz so praktisch unterwegs sind.
00:06:26: Aber man kann das schon wirklich ganz schön.
00:06:29: vieles dann auch tatsächlich mit lehnen...
00:06:34: Jetzt hast du gesagt, von den Stoffen die heutzutage zum Mais verbaut werden.
00:06:39: Die haben damals auch den Leben deutlich verdrängt und du hast ja mit verschiedenen Stoffe gearbeitet über deine Arbeitsspanne hinweg.
00:06:49: Wieso bist du jetzt bei Leben geblieben und hast dich darauf spezialisiert?
00:06:52: Also was sind die konkreten Vorteile, die du hier siehst wo du sagst das ist das worum ich meine Marke auch aufbaue.
00:06:57: Das ist das was bei uns im Namen findet und dass wo wir wenn man so tief reingehen kann und du da vielleicht auch alte Methoden neu aufleben lässt oder dich da jetzt auch im Neubau kümmern.
00:07:07: Was begeistert dich oder was für Vorteile hat der Leben an sich?
00:07:11: Das Besondere ist tatsächlich beim Lehmbau an sich oder beziehungsweise beim Baustoff legen Die Kombination, also das baufysikalische Verhalten grundsätzlich.
00:07:24: Man hört ja dann immer auch so dieses Wende müssen atmen und Pipa Pro sitzt nicht ganz so.
00:07:29: Das ist ein relativ werbespruch, weil keine Wand atmet wirklich aber sie diffondiert natürlich schon.
00:07:37: Also die lässt schon Feuchtigkeit quasi ausnehmen, Feuchtigkeit aufgibt, Feuchtigkeit ab.
00:07:41: es ist quasi dann eben nicht korrekt benannt wenn man sagt ab und irgendwas.
00:07:47: Das ist dann nochmal was anderes, die ganze Geschichte auf die wir uns auch gar nicht einlassen wollen.
00:07:52: Wir sind da natürlich weil wir die zwei Ökos sind.
00:07:56: Auch sehr kritisch bei Nachhaltigkeit und Greenwashing.
00:08:02: Deswegen bin ich da so spezifisch.
00:08:05: aber der Baustoff-Lehnen ist quasi unendlich wiederverwendbar.
00:08:11: also ich kann den immer wieder von der Wand raschen Beziehungsweise von der Wandbäuser wieder einweichen, wieder quasi verwenden.
00:08:19: Muss denn nichts zugehen?
00:08:21: Man mischt quasi den Baulänen aus der Lähngurre mit ein bisschen Sand und ein bisschen Stroh ab und kann dann verschiedenste Sachen daraus bauen und generieren.
00:08:31: Und kann das Ganze auch wirklich wiederverwenden.
00:08:35: also von der Ökologie her oder Recycling.
00:08:37: Das ist kein Recycling, das ist quasi Kretel Kretler.
00:08:43: zum Ursprung.
00:08:44: Das kann dann auch wieder in die Lähngurmel laufen, wenn da wieder hinlegen, wo wir vorher waren.
00:08:48: Also das ist wirklich so.
00:08:49: das rudimentärste und das was daraus folgt, dass es einfach ein komplettes Naturprodukt.
00:08:54: also da ist nichts Rittisches zugeschlagen.
00:08:57: natürlich könnte ich Zement reinmischen aber das machen wir halt im Länenbau grundsätzlich nicht.
00:09:02: Die Ökologie der natürlich auch wieder ist hier quasi eine Fahre ist dann grundsätzlich.
00:09:06: Da ist natürlich die ganze Szene natürlich auch sehr drauf aus ja, dass das dann super sauber bleibt.
00:09:12: Daraus folgt natürlich dann auch die Wohngesundheit, also die Bauphysikalischen Eigenschaften vom Läden.
00:09:18: Es sind auch so dass sich der Lähnputz oder der Länen an sich quasi automatisiert, nämlich wie der menschliche Organismus.
00:09:25: Also der möchte sich bei fünfzig Prozent Raumwurstfeuchtig quasi einpendeln, weil er genug Feuchtigkeit hat nimmt das auf und Gibt nur so viel ab, dass es sich um die Fünfzig Prozent einpegelt.
00:09:36: Das was dem Organismus auch super gut tut schlicht und ergreifend.
00:09:40: Das gerade im Innenraum natürlich auch super relevant ist Und auch so weitere Geschichten noch quasi Schadstoffausnahme aufgrund eben dieser feuchte Transportthematik Die hat das Material rein kann da auch natürlich Geruchsstoffe und Schadstoff mit anbinden und die dann quasi der wenige wirklich in sich ausnimmt und bindet dauerhaft Und so natürlich dann auch wirklich eine wohngesunde Umgebung schafft.
00:10:04: Daraus folgen da natürlich noch die anderen Naturbaustoffe, denen man halt verwendet quasi was verschiedene Holzabend angeht.
00:10:10: Klar ich jetzt zum Beispiel ist auch antiseptisch quasi die Oberfläche und so weiter und das hat in Kombination aus diesem ökologischen Gesamtkreis gar nicht so dieses typische Öko und ich mache jetzt hier quasi irgendwo super esoterische Vormitt an die Wand, sondern das gibt es natürlich auch in dem Bereich.
00:10:29: Man kann doch ganz klar, ganz top modern quasi mit den richtigen Baustöchern im Baum und das ist eben der Lehn aus unserer Sicht grundsätzlich auch das was das fasziniert war, was man auch die Zukunft sein wird.
00:10:42: Ich finde auch dass das häufig auch so ein bisschen unterrepräsentiert ist sowohl diese Wohngesundheit und auch natürlich die ökologischen Aspekte, die sich glaube ich in der Zukunft noch stärker auswirken werden.
00:10:52: Wie ist denn das Stand heute hinsichtlich auch der Wirtschaftlichkeit?
00:10:56: Oder sage ich mal den Preisgefüge, wenn ich jetzt dasselbe Gewerke mit Lehm mache statt in herkömmlichen Bauweise.
00:11:03: Kann man da ungefähr so einen Preisvergleich ziehen und sagen es ist um X teurer.
00:11:07: oder kann ich das vielleicht auch über solche Sachen wie Materialressourcenpässe
00:11:11: usw.,
00:11:12: also dass sich praktisch das Material was ich verbauere langfristig der Bank auch wieder als Material zur Verfügung stelle, in ihrem Materialwerk wert oder so.
00:11:20: Kann ich das da irgendwie kompensieren?
00:11:21: Wie sieht es mit der Wirtschaftlichkeit
00:11:23: aus?
00:11:24: Da laufen relativ viele Prozesse tatsächlich gerade diesbezüglich über diese Wirtschaftlichkeit also über viele, viele Jahre wo man dann quasi auch den Baustoch an sich ja wiederum dann im Fünfzig Jahren wieder verwenden kann sozusagen.
00:11:36: Da bin ich jetzt selber nicht ganz so sehr im Thema gekommen.
00:11:39: Also da laufen sehr viele Sachen gerade eben an Gerade im öffentlichen Bereich und so weiter, also verschiedenste Großbausteile.
00:11:45: Die dann den Läden auch tatsächlich verwenden, obwohl er toll ist.
00:11:47: Also es kostet auf jeden Fall mehr.
00:11:50: Das ist ganz klar weil auch natürlich weniger verfügbar, also dadurch angemordene Nachfragen zu entsprechen.
00:11:56: Es gibt nicht so viele Verarbeiter die da entsprechend sich auch nicht den Preis zur Tode danken.
00:12:00: deswegen ist der Vergleich natürlich sehr schwierig.
00:12:04: ich nenne immer auch die Autos quasi ein bisschen her als vergleich weil was kostet ein Auto?
00:12:11: Ja, es gibt halt sich verschiedene Autos und so ist das auch bei Putzin jetzt zum Beispiel in unserem Fahrrad im Vergleich zu einem klassischen Gips- und Zementputz.
00:12:18: Es sind halt sehr große Unterschiede.
00:12:19: In dem einen Auto werde ich vielleicht massiert quasi, beim anderen wenn ich vor der Sicht rein sitzen bleibe in der Kurve.
00:12:25: Das sind auch die Vergleiche.
00:12:27: Wir sind auf jeden Fall nicht günstiger, arbeiten aber viel an Ansätzen, die Materialität mehr in den Vorbegrund stellen und aber simpler quasi verarbeitet werden.
00:12:42: Also wir müssen wegkommen, also ich sehe uns in der Lage preislich gleich zu werden mit den konventionellen Baustoffen.
00:12:51: Wir müssen wieder anders herangehen, wir dürfen nicht versuchen als Lähnbauer jetzt das konventionelle glatte kufier-malerweißgestrichende superglatte Decke nachzubauen sondern ganz bewusst einlagig schön mit dem Lähmputz drauf gehen, dass es halt für Kleidet ist, dass er die gewisse Farbigkeit hat.
00:13:09: Aber das ist nicht bis ins letzte Detail noch beschliffen werden muss und gesprach.
00:13:12: Und da tun wir uns natürlich mit den Baustoffen, es gibt die Baustaufe also das will ich gar nicht damit sagen was gibt alles.
00:13:18: Wir können eins zu eines nachbauen wie es jetzt heutzutage so der Standort ist.
00:13:22: Ist aber Preislinge natürlich dann nochmal dementsprechend viel viel teurer um irgendwie etwas nachzugeben wo man vielleicht gerade mit dem haben muss und da entsprechend viel erklären muss und die Leute auch einstellen muss auf was ist eigentlich... Was ist das wichtige Phase?
00:13:38: im gesunden Wohnraum, geht es überhaupt um den Wohnraum quasi und wie tausche ich die Sachen gegeneinander aus?
00:13:44: Und was habe ich dann am Ende für ein Ergebnis quasi.
00:13:48: Muss das die weiße Band sein in Qvier oder darfs auch der hellbeige Lehmputz sein?
00:13:55: Einlage, der einfach mit dem Bell schlag dran ist?
00:13:57: aber er ist dran quasi, erschadet mir nicht und ich krieg das zum dahin preiswerten morgen.
00:14:03: Jetzt hast du schon mal gesagt dass viele Leute erstmal informiert werden müssen was da möglich ist, was auch vielleicht die Vergleiche sind.
00:14:12: Was man vielleicht anders denken muss.
00:14:14: Wenn wir jetzt mal auf eine grüne Wiese gehen und du dürftest so ein Projekt neu gestalten, wo drückt sich das genau aus?
00:14:21: Da sind wir uns vielleicht mal bildlich mit rein in die Pionierarbeit.
00:14:23: Zumindest klingt es viel danach, was ihr dort leistet.
00:14:27: Was gibt es für andere Methoden, die ihr euch zu Nutzen machen könnt, die vielleicht sonst gar nicht so aufgehen oder die vielleicht untypischer sind damit man sich das Ganze als projektbildlich vorstellen kann.
00:14:39: Uns greifen natürlich auch sehr stark die Grundausbildung.
00:14:42: Die Zimmererlehre, also der Holzbau an sich mit rein ist ganz stark.
00:14:45: Also das verknüpfen wir auch sehr eng.
00:14:47: Wenn ich jetzt auf den grünen Hieze nähe und mir da ein Haus bauen musste, dann würde ich mir quasi eine Wiese suchen, wo vielleicht ein kleiner Fels ausschaut als Ankerpunkt, an dem ich mein Haus anhänge.
00:14:58: Der Rest würde ich auf Schraubformente setzen, eine Holzplatte auslegen und daraus einen Rollständerwerk setzen.
00:15:06: oder ob von mir es ein massiv Holz war.
00:15:09: Also auf jeden Fall eine Schale, die ich dann innen auskleidet mit sehr viel Lehm schlicht und breifend um eine gewisse Abschauung zu kriegen gegen die ganze Strahlenbelastungen usw.
00:15:18: Die wir haben.
00:15:19: Dennstoffdäner ist natürlich auch das Ganze den Energieeffizient ausschrappen, dass quasi keine Werbe verloren wird.
00:15:25: Ich inne drinnen einen sehr guten Speicher habe an schwerer Masse damit die Talmung natürlich auch schön träge sich einstellt und nicht beim Lüften gleich wieder komplett auskühlt das erst mal wieder anlaufen muss, bis ich dann wieder angehend im Warm hab und so weiter.
00:15:42: Das eben kombiniert quasi auch mit High-Tech.
00:15:43: also wir machen ja auch einen Wandhalt zum Deckelheizungen zu Geschichten die sehr effizient quasi auch eben da dank der hohen Roticht, also der Schwere des Materials quasi sehr effektient sind was die Wärme betragung angeht usw.
00:15:59: Und ja dann tächelt drauf quasi vielleicht noch wirklich übertreibt dass man beim Holz und beim Leben bleibt.
00:16:06: gar nicht viel, also Holzfassade.
00:16:08: Gar nicht viel überhaupt konventionelle Kunststoff getriebene Geschichten da irgendwo reinbringt in das Haus und das wäre es dann auch so.
00:16:18: Das ganze geht ja um Holzbau immer mehr auch in höhere Schockwerke oder so weiter.
00:16:22: Also da tut sich ja auch sehr vieles quasi und die Kombination wird sein natürlich werden wir nicht wegkommen.
00:16:27: Also irgendwo ein bisschen Zement und bisschen Beton quasi zum Brandschutz oder so.
00:16:32: Wurde es auch immer brauchen quasi.
00:16:33: Da kann man sich aus jetzem mit dem Leben dagegen stören.
00:16:36: Aber muss ich überall der Keller wandern, muss überall quasi die Betonplatte auf dem XPS Stemmstrasse liegen.
00:16:44: Also das sind so diese Ansatzpunkte wo wirklich schon auch für alles irgendwo was dabei ist.
00:16:48: aber es muss man halt auch gesamtheitlich Denkenschicht begreifen.
00:16:50: also da braucht man dann auch die richtigen Planer.
00:16:54: Auch wir haben ja auch die Legende bei uns wo wir dann schon möglichst früh reingreifen wollen damit sie nicht am Ende verließen.
00:17:04: Ich habe da noch ein Putz, den ich bräuchte.
00:17:07: Was kostet der jetzt im Vergleich?
00:17:10: Da sind wir viel zu spät dran eigentlich weil wir schon grundlegend mehr reinbringen könnten und das ist gesannteilig anders gestaltet.
00:17:19: Ja, du hast jetzt auch mehrmals davon gesprochen dass das natürlich auch wiederverwendbar ist einfach indem man den zum Beispiel den Putz dann abklopft oder sogar auswäscht.
00:17:28: Einfach mit Flüssigkeit sozusagen wieder verwendbar macht.
00:17:31: Wie ist es denn im Außenbereich?
00:17:32: Du hast ja jetzt auch gesagt, dass sozusagen neben dem Ständerwerk aber auch der Leben für außen genutzt wird.
00:17:40: Wie wetterbeständig ist das Ganze oder wie haltbar ist das auch im Vergleich zu anderen Baustoffen?
00:17:48: Es gibt natürlich schon auch verschiedene Möglichkeiten, eine Lehnputz außen anzubringen und den dann beziehungsweise mit Kuhdruck zur Vermischtelfase dadurch ein bisschen fester zu machen.
00:18:02: Idealfall ist aber so gelöst, dass man ein großes Vortrag hat, das man nicht die Lehnputz aus und an die Wand knallt.
00:18:12: Zwingend eine Lehnputzmahl, ich würde dann eher die Holzfassade bevorziehen oder einfach ein Holz in den Hauern.
00:18:17: Weil das war jetzt auch für die RF, da habe ich dann kein Problem wenn es ordentlich technisch durchgeführt ist.
00:18:23: und aber zum Beispiel der hinterliegende dampfdichte Schicht quasi kann ein Lehnputz sein, da davor hängt dann eine Holzfassung sozusagen.
00:18:30: Optimal Fall!
00:18:33: Es kann ein Strohballenhaus sein, wo dann mit Lehmverkunftsdruck um die Dichtigkeit herzustellen Es gibt ja Möglichkeiten oder dann da halt eben auch die, sobald es ein bisschen mit feuchten Kontakt hat.
00:18:49: Dann vielleicht schon auf einen Teig muss gehen wenn es sein muss.
00:18:54: Kein Kontakt gebrannt.
00:18:55: also das ist nicht unser Farbenlied quasi.
00:18:58: Es ist natürlich ökologisch wie jetzt im ganzen Land oder sowas.
00:19:01: Natürlicher aber trotzdem muss er natürlich gebrannt werden und so.
00:19:05: Also frisst halt trotzdem viel Energie in der Herstellung.
00:19:10: Ja, genau.
00:19:11: Also das wäre so der Außenbereich quasi... Wenn man jetzt vor dem Lähnsteinhaus oder vom Lähnenmauerwahl sprüht, dass es auch tragend sein kann und da auch ein Stammfleben ist, also ich weiß noch... Also diese schichtweise Nähen aufbringen, die dann wirklich hart sind dichter wird.
00:19:28: Der benötigt ja dann zum Beispiel auch irgendwo eine Dämmeschicht, also Lehmdämmt er nicht.
00:19:32: Also Lehm braucht immer quasi einen Dännstoff, der natürlich von Börnensverlust schützt und bleibt für das Gebäude.
00:19:40: Und daraus ergibt sich ja meistens dann auch die Thematik, dass gar nicht wirklich Feuchtigkeit an den Baustauschleben ankommt.
00:19:49: Und dadurch ist es dann auch hinfällig viel im Außenbereich jetzt mit Leben quasi zu anfangen.
00:19:56: Genau!
00:19:59: Wenn man sich mal in so ein Tagesgeschehen von euch mit reinbegibt... Was passiert so nachdem aufstehen und vorm Schlafengehen?
00:20:08: Bei dir an so einem typischen Arbeitstag, wie werden die Projekte koordiniert?
00:20:11: Wie viele Baustellen habt ihr parallel laufen.
00:20:14: Wie entwickelt ihr das Parallel weiter?
00:20:15: Also wie geht es seitlich auf?
00:20:17: und was sind vielleicht auch ein paar Geschichten, die diese Lächeln aufgesetzt haben?
00:20:21: Nehmt uns da mal rein!
00:20:24: Also wir teilen es dann auf... Wir sind zum Glück auch ein Paar Leute.
00:20:27: also wir sind zu acht.
00:20:29: Wir haben zwei Teams auf dem Baustellentrausen.
00:20:31: Wir versuchen natürlich mit zweitem Baustelle entgleizwertig zu fahren, dass wir immer eine bestimmliche Klexibilität haben Wo wir uns eindringen.
00:20:37: Wir bringen uns aus dem Büro auch noch zu teilen, quasi mit auf die Baustelle ein.
00:20:41: also Die halbe Woche geht es noch nicht auf die baustelle Die restliche wo wir versuchen wir natürlich dann im Büro quasi viel auch Marketing Also Sichtbarkeit zu erreichen in sozialen Kanälen Arbeiten darf viel machen.
00:20:54: Viel Videos wie nur Dreh ist quasi Reels und Beitspälion alles mögliche um eben auch darüber aufzuklären also einfach den Nägeln quasi mehr in alle Munde zu bringen Und daraus dann natürlich auch wiederum dann, wenn Projekte generieren zu können, logischerweise.
00:21:09: Also die Arbeit dann wieder zu erschaffen für uns und so geht es dann eigentlich hin und her und dann versucht man natürlich immer wieder was Neues mit aufzuschneiden.
00:21:18: Die ist halt hier und da wieder irgendwelche Vorstellungen quasi von irgendwem neuen Produkten oder irgendwelchen Treffeln, wo dann revolutioniert wird über die Thematik, was eben im ökologischen Bereich denn quasi passiert.
00:21:33: Schaut sich das alles an?
00:21:34: Also man lebt es dann schon, das ist jetzt nicht so dieser typische.
00:21:38: ich hab halt da einen Job und macht ihn jetzt halt mal.
00:21:42: Da ist man schon mit Leidenschaft dahinter um das einfach wirklich auch auf den Punkt zu bringen... ...und sich da auch selber vielleicht ein Name zu machen aber hauptsächlich um die Sache voranzutreiben weil selbst reißt man dann natürlich viel.
00:21:56: also das muss immer auch im Team passieren quasi deswegen sind wir auch einige und schön ist es am Ende des Tages wenn das dann wirklich Wir entwickeln das für alle gute Spuren.
00:22:10: Der Baustoff ist da das richtige Gerät, es ist jetzt nicht das parzecte Material um super schnell zu arbeiten.
00:22:18: Wir haben Trockenungszeiten, wir haben Themen, Festigkeitsthematiken und so weiter die man entsprechend mit viel Erfahrung verwandeln kann.
00:22:26: also man kann dann nicht einfach loslegen und dann klappt es schon.
00:22:28: Wenn man das dann mal geschaffen hat, also wirklich auch Schäden in der Spezialisierung und so waren.
00:22:34: Dann sind wir offenbar um eine Sicherheit quasi für die Firma quasi herzustellen.
00:22:38: aber darum geht es eigentlich gar nicht wirklich sondern es gibt wirklich darum einfach das bestmögliche in seinem Bereich wenn man sich auskennt als Handwerker zumindest zu erreichen für dann auch den Fund, der natürlich das Ganze da noch bezahlt und dann einfach eine Freude daran hat.
00:22:54: Das ist so.
00:22:55: die Mischung
00:22:57: Ja, also du hast ja gerade auch noch mal so auf die Feldstrecke von so einer Baustelle hingewiesen.
00:23:02: Auch in welchem Prozess Schritt man da irgendwie schon euch einbinden sollte?
00:23:05: Wir waren jetzt schon relativ häufig im großen Bild.
00:23:08: Wie sieht es dann beim Haus aus?
00:23:10: Also in welcher Planungsphase können wir das von der Pieke auf neue planen?
00:23:14: Jetzt haben wir ja viele Hörer und Zuhörende bei uns, die eher im Wohnungssegment sind.
00:23:20: Vielleicht sogar auch nur einzelne Wohnungen haben und da vielleicht auch vor einer Renovierung stehen.
00:23:24: Ich denke mal das ist ja so ein Anwendungsfall den man auch relativ häufig hat.
00:23:28: dann in der Wohnungsbranche ganz generell an welchem Punkt sollte man euch da einbinden?
00:23:34: Und was könnte man konkret in so einer Wohnungsrenovierung direkt schon mit leben oder auch mit euch umsetzen?
00:23:40: Also klassische Wohnungsbau auch da geht natürlich Holzbau, Lehnbau und so weiter.
00:23:46: Wenn man jetzt im Bestand kann man auch sanieren also man kann mit Leben natürlich frisch verputzen usw.
00:23:53: Die Oberflächen sanieren, man kann in Entdeckung anbringen an die Außenwände oder dann mit einer Wandheizung, Flächenheizungen installieren was ja auch wiederum entsprechend diesen Energiegesetz umfasst Vorteile bringt.
00:24:11: Man kann in diesen Zügen natürlich auch viele Sachen erhalten, also das sind auch so Themen, wo wir uns viel miteinander gesetzt haben, aber es ist ja immer schade.
00:24:19: Wir haben klassisch einen schönen Holzbrot aus seiner Wohnung, gerade wenn ich im Altbestand im Denkmal und so weiter.
00:24:26: Und dann doch eher vielleicht auf eine Wand heizt sich zum Beispiel.
00:24:28: Dann geht's ohne typische Fußbodenheizung als energieeffiziente Heizträger da reinzubringen ins Haus Und dann eher die Elektrik quasi Neumacht über die Bände eben und da noch mit der Endendämmung Energie-Evizienz bringt, quasi.
00:24:43: Und dann nochmal Flächenheizen mitinstalliert in den Inputs.
00:24:46: Das gerade im Sanierungsbereich hat ein super, super geniales Thema, sorderfähig weil eben auch zusammenhängend natürlich mit Energieträgern hat sie natürlich die letzten drei Jahre hin und her also je nach Politik quasi sehr vieles hin und Her geschmissen.
00:24:59: aber die grundlegenden Sachen funktionieren ja dann trotzdem quasi auch forderungstechnisch und lässt sich auch mit einbinden, also tatsächlich auch diese Innendämmung mit der Heizung um den Pozum zu haben.
00:25:09: Das ist super interessant natürlich für Vordergeschichten was das angeht.
00:25:15: Und lassen sich halt eben auch einzeln in einer einzelnen Wohnung genauso unterbringen wie dann gesamtheitliche mehrere Wohneinhalten wenn es wirklich im Bestand unterwegs ist.
00:25:29: Wenn man sich auf eure Webseite die Projekte anschaut, die ihr so allgemein umsetzt dann sind das ja häufig auch großen imposante Projekten.
00:25:37: Was habt ihr für eine gesamte Laufzeit, die Ihr da pro Immobil investiert?
00:25:42: Also was muss man sich da vorstellen...
00:25:44: Das ist immer relativ ungleichmäßig.
00:25:47: also wir haben natürlich jetzt ein Riesenprojekt gehabt in den letzten Monaten.
00:25:51: Es war ein riesengroßer Anbau im kommunalen Unternehmen wo wir jetzt seit vier bis fünf Monaten beschäftigt sind.
00:25:59: Es hat sehr viele Quadratneutasionen und sehr viel Technik, auch Bildrige mit in dem Trockenbau und Putzflächen quasi aus den Quadratmeter-Büroflächen grundsätzlich verteilt.
00:26:09: Dann gibt es aber auch die letzten zwei Wochen ein kleines Doppelhaushälfte quasi so in den Kernräumen eben eine Sanierung einfach mal durchverputzt aufm Altputz drauf, wo dann der Kunde wie du selber die den Lehm anstrich dann quasi vollendet.
00:26:26: Das ist auch eben so dieses Servomacher-Ding, was man natürlich im Lehm auch ganz gut machen kann.
00:26:32: Da passiert das hier, wenn wir mal irgendwie einen tropfen Farben ins Auge bekommen, dass du ein bisschen unorganisiert bist und es nicht immer gleich schon der Schaden darstellt.
00:26:43: Genau also das sind so die Themen.
00:26:48: Ja, der Lehmbau ist ja sozusagen eine Möglichkeit das Ganze im Neubau aber auch ein Bestand wie du gesagt hast auch ökologischer darzustellen.
00:26:57: Für diesen Wandel der Branche für die Immobilienbranche was würdest du sagen welche Rolle spielt da Leben?
00:27:02: Wie skalierbar ist das auch oder welchen?
00:27:05: welche Rolle nimmt das dann in diesem Umbau der Brorge auf
00:27:10: also den Wut relativ große Relevanz haben denke ich.
00:27:13: Also wir haben jetzt zum Beispiel auch so einen Detail habe auch mitbekommen, dass wir durch die Verwendung von Nebenputz an sich quasi in Gebäuden eineinhalb Grad kühler sind im Sommer.
00:27:26: Einfach nur auf und vorphysikalische Dinge, die im Leben kurz passieren, durch diese durch das Kondensieren-Phase von der Feuchtigkeit hümmt einfach die Oberferie herunter.
00:27:37: Wenn man das natürlich mal hochrechnet auf entsprechende Klimagerätkosten
00:27:40: usw.,
00:27:41: also Energiekosten, die dann dafür eben auch definitiv, also den Schulbau zum Beispiel in solchen Systemen quasi die Verwendung haben, weil da entsprechende Temperaturen reichwirschen sind und so weiter oder auch im Lager bauen.
00:27:53: Ist das natürlich hochrelevant grundsätzlich sich damit auch mit zu beschäftigen?
00:27:57: Und wenn natürlich auch die anderen Stoffe jetzt toll werden, weil halt einfach die, die auch irgendwann erschöpft sind, steht dann greifen bei so kantige Scharfesander
00:28:07: usw.,
00:28:07: die halt eben die Putztuck drinnen brauchen und soweiter, die wir in dem Bau nicht brauchen.
00:28:11: Also wir können Afghansch- und Sandkorsig verwenden bis... Da ist genug da glaube ich Also runter Sand schlicht und greifend, den wir auch benutzen können.
00:28:19: solche Geschichten.
00:28:21: Der Leben liegt überall rum.
00:28:22: also wir haben den Regenal.
00:28:23: eigentlich gibt es kann man überall eine Liebgrube ausheben.
00:28:27: Man kann schon wenn man ins Keller ich bin das kein Freund von Teller an sich bei meistern in dem Haus.
00:28:32: aber die Lebelgrube die meistens dann sogar ein haus ist kann man auch schon sehr gut verwenden für einiges dann im haus und das sind so solche Themen ist natürlich schon also sehr sehr relevant sich damit auseinanderzusetzen und das dann auch anzugieten bzw.
00:28:49: wirklich in dem Bereich, den quasi auch mehr zu machen?
00:28:54: Wie sind da eure Herausforderungen so aus der letzten Zeit oder für die nächsten ein zwei drei Jahre, die du da besonders siehst vor ihr gerade dabei seid, dass zu lösen, das anzugehen, das mitzugestalten, bei dem der Aufklärung wir schon sehr ausführlich macht?
00:29:10: Genau also was wir so ein bisschen zu kämpfen haben ist eben die Sprüngeform großen Projekten, die uns voll ausreizen quasi in der Indra.
00:29:20: Wir sind nicht unendlich groß also wir machen wirklich nur Lehnbauer so wir machen keinen.
00:29:24: noch mal ein bisschen hier Gipskarton oder sowas das gibt es bei uns nicht, also wir sind da wirklich hoch drin.
00:29:29: Aus Überzeugung steht an den Reisen.
00:29:31: Ich könnte es gar nicht vereinbaren mit... Also ich kann auch gar nichts anderes mehr machen weil ich weiß was ich da halt dann tue wenn ich das tue.
00:29:38: deswegen kriege ich dasselbe gar nicht mehr hin.
00:29:45: Natürlich in der größten Not müsste man es dann irgendwo machen, aber das wollen wir natürlich größtmöglich verhindern.
00:29:50: Aber... ...natürlich aus einem Projekt wo uns dann vier fünf Monate einnimmt quasi also eigentlich fast vermagnend schlicht und begreifend.
00:29:57: Dann wieder quasi da raus fällt weil das mit irgendwann doch fertig.
00:30:00: Da dann wieder quasi auch einen Griff zu kriegen dass man wieder genug andere Sachen hat, also auch kleinere Kunden die sich natürlich dann leider nicht unbedingt entscheiden.
00:30:08: Und dann teilweise hat man schon was in zwei drei Monaten, dann weiß man aber gar nichts über die nächste Woche zum Beispiel.
00:30:14: Weil halt da diese, ja das zählt nicht so ultra gleichmäßig quasi rein.
00:30:19: Und das ist die größte Herausforderung des einigermaßen in so eine lineare Struktur zu bekommen, dass man wirklich weiß was beschäftigt war.
00:30:26: Er war eben vor allem voll in seinem Sektor und ich noch irgendwie kann ich noch mal jemandem aushelfen oder muss sich da noch irgendwie weiterfahren?
00:30:34: Oder wie kriegen wir es auf einem normales Niveau?
00:30:39: Ja, also finde ich super spannend.
00:30:41: Habe ich tatsächlich auch schon ein paar Wohnungen bei uns mit umgesetzt?
00:30:46: Wenn du uns abschließend vielleicht mal noch so mitgeben könntest... wenn es eine Sache gibt die du den Zuhörenden auf dem Weg geben möchtest, eine Erfahrung vielleicht, einen Learning oder generell eine Lebensweisheit was wäre das?
00:31:02: Gut von Lebensweisheiten bin nicht alt genug, denke ich muss sich nur noch ein bisschen aussparen.
00:31:08: aber ich sag mal Ich würde auf jeden Fall in Erwägung ziehen, wenn ich irgendwie Sanier oder irgendwas mit Immobilien macht.
00:31:17: Den Baustoff leben definitiv quasi nicht nur eine Chance zu geben sondern das wirklich zu hinterfragen und mit den richtigen Leuten zu sprechen die sich damit auch auskennt war sie sich da eher ein bisschen mal ein paar Stündchen vorher beraten bevor man dann hinten raus feststellt oh das was ihr jetzt eigentlich so konventionell an den Kopf geworfen bekommen habt war eigentlich gar nicht das was ich mir eigentlich gewünscht hätte mehr damit befassen, was man eigentlich so baut und mit was man sich so umgibt in seinem Haus.
00:31:45: Wir
00:31:47: dürfen wir an der Stelle ganz groß Danke sagen.
00:31:50: einmal an dich!
00:31:52: Und natürlich auch an euch da draußen die uns wieder zugehört habt egal wo ihr dabei seid morgens beim Frühstück mittags bei Mittagessen oder abends zum Einschlafen.
00:32:00: Wir sagen wieder Dankeschön und freuen uns wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid.
00:32:04: vielen dank karl und dann bis zum nächsten mal.
00:32:08: Danke euch ciao Ciao.
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